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Mein
Tabak
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Bilder können durch anklicken auch noch vergrößert
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Aktuelle
Tabak Vorstellung: |
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Nachdem ich
den St. Bruno Ready Rubbed sehr gerne rauche, war ich sehr gespannt
den St. Bruno Flake aus aktueller Produktion zu probieren. Über
einen Online Shop konnte ich mir diesen aus England bestellen. Und
kaum war der Tabak da, habe ich einige Pfeifenfüllungen genießen
können und vor allem auch im Vergleich zum St. Bruno Ready Rubbed
verkosten können.
Eines vorab,
an den St. Bruno Ready Rubbed kommt der St. Bruno Flake nach meinem
Geschmack nicht ganz heran. Der Ready Rubbed ist zum einen deutlich
feuchter als der Flake und zum anderen ist das leicht seifige Aroma
was ich am Ready Rubbed schätze beim Flake noch einmal deutlich
dezenter. Trotzdem ist der St. Bruno Flake ein Tabak, den man losgelöst
vom Ready Rubbed sehen sollte, den auch der Flake hat sehr viel
zu bieten.
Der Flake soll
aus verschiedenen Virginias und Perique bestehen. Beide sind vom
Geschmack als auch vom Geruch erkennbar. Wobei der Perique eher
im Hintergrund und dezent seine Rolle spielt. Öffnet man den Pouch
findet man den Flake in einem versiegelten kleinen Plastikkästchen,
er ist nicht sehr feucht, ja eher etwas trocken und hat einen sehr
dezenten, seifigen, zitronigen Geruch. Er wirkt relativ dunkel,
was bereits ein kleiner Hinweis auf seine Stärke sein mag. Der Flake
lässt sich sehr gut stopfen und entzünden, dabei brennt er dann
sehr sauber und ohne Probleme ab. Beim Rauchgenuß wirkt der Tabak
bzw. dessen Rauch dann relativ dicht und schwer auf der Zunge, bleibt
allerdings während des gesamten Rauchopfers extrem zungenfreundlich.
Extrem dezent kann man während des Rauchens ein seifiges Aroma wahrnehmen,
besonders dann, wenn man den Flake etwas heißer raucht, tritt dieses
Aroma stärker in Erscheinung. Allerdings merkt man von Anfang an
das dieser Tabak zu den stärkeren gehört und es im positiven in
sich hat.
Ein starker,
würziger Flake mit einem extrem dezenten Aroma. Mir haben bisher
alle Pfeifen mit diesem Flake sehr gut geschmeckt und neben dem
St. Bruno Ready Rubbed wird er sicherlich einen festen Platz in
meiner Tabakbar bekommen. Er hat es sich verdient...
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Meine
beliebtesten Tabaksorten, immer vorrätig und in meiner Tabak
Bar:
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Pfeifen Schilde,
Grand Cru Silver Selection
Auf der Dose
beschreibt Herr Schilde diesen Tabak seiner Hausmarken wie folgt:
„Diese einzigartige Tabakmischung besteht aus feinstem Old Belt
Virgina, verfeinert mit einem Hauch Louisiana Perique. Der Tabak
wird gepresst, anschließend als Flake geschnitten und danach zu
„ready rubbed“ Tabak aufbereitet. Nun wird die Mischung mit hochwertigem
Kentucky- und Georgia-Tabak verfeinert. Entstanden ist eine exzellente
Tabakmischung mit dezentem Aroma und milder Würze. Ein Tabak von
höchster Qualität. Dafür bürge ich mit meinem Namen.“
Nach dem Öffnen
der Dose nimmt man sofort das typische und deutliche Aroma eines
reinen, naturbelassenen Virginias war. So macht der Tabak allerdings
nicht nur vom Geruch sondern auch vom Geschmack den Eindruck das
er erfreulicherweise ohne zusätzliche Aromastoffe und Zusätze daher
kommt. Sofort fallen die Flakestücke auf, die etwas dunkler im Vergleich
zum sonstigen Tabakbild wirken. Sie sind jedoch ziemlich locker
und lassen sich gut zusammen mit dem Rest dieser exquisiten Tabakmischung
in die Pfeife einbringen. So lässt sich der Tabak auch problemlos
stopfen und entzünden. Allerdings sollte man darauf achten den Tabak
nicht zu fest zu stopfen, um ein zu heißes Rauchen zu vermeiden.
Vom Geschmack offenbart sich eine perfekte naturbelassene Virginiamischung,
sehr ausdrucksstark und in einer herrlichen geschmacklichen Vielfalt
mit vielen feinen Noten. Der Perique benötigt etwas Zeit bis er
dezent wahrnehmbar wird und bereichert den vorzüglichen Geschmack
dieser Mischung. Ich würde den Grand Crue Silver als Medium bezeichnen,
mit einem kleinen Ausschlag in Richtung stark, evtl. durch eine
gewisse Nikotinstärke bedingt. Dabei ist dieser Tabak jedoch extrem
zungenfreundlich und angenehm im Rauch, egal ob mit oder ohne Filter
geraucht.
Ich persönlich
habe mit diesem Tabak die für mich vollkommene Virginia Mischung
gefunden, er schmeckt mir vorzüglich mit und ohne Filter und hat
im Sturm meine Tabakbar erobert.
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Peter Heinrichs
Chateau Henri No. 13
Auf den Webseiten
von Peter Heinrichs wird dieser Tabak wie folgt beschrieben: "Handgesponnener
Curly Cut. Hergestellt aus edlen Virginia Tabaken,gewürzt mit einer
Prise Perique aus Louisiana und doppelt fermentierten Black Cavendish,kennzeichnen
diese Spitzenmischung. Angenehm mild,mit reifem,süßem Geschmack."
Nach dem Öffnen
der Dose nimmt man zunächst einen typischen Virginiageruch war,
verbunden mit einem leichten süßen Aroma. Dieses Aroma ist während
des Rauchens erfreulicherweise jedoch nur dezent im Hintergrund
wahrnehmbar und passt aus meiner Sicht sehr gut zur gelungenen Mischung
dieses Tabaks. Der Tabak ist angenehm trocken und lässt sich sehr
gut stopfen. Die Curlies haben die optimale Größe, um sie auch in
einer Pfeife stappeln zu können. Nachdem man den Tabak entzündet
hat glimmt dieser tadellos und entfaltet im Geschmack die zahlreichen
natürlichen Tabakaromen dieser gelungenen Mischung mit einer dezenten
Süße des zugefügten Aromas. Von der Stärke würde ich diesen Tabak
als Medium einstufen. Für jeden Curly Liebhaber ein Tabak, den man
mal probiert haben sollte. Ich kann mir durchaus vorstellen das
sich dieser Tabak einen Stammplatz in meiner Tabakbar erobern könnte.
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Video: Von
diesem Review gibt es auch ein kurzes Video bei YouTube...
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Davidoff
Flake Medallions
Eine weitere
Virginia/Perique Komposition. In anderen Ländern auch unter dem
Namen Bull´s Eye oder Luxury Bullseye Flake auf dem Markt. Nach
dem öffnen der Dose erinnerten mich die großen, runden Medallion
Scheiben zunächst an Dunhill De Luxe Navy Roles, wenn da nicht ein
kleiner, aber feiner Unterschied wäre. Die Davidoff Flake Medallions
besitzen nämlich einen Kern aus Black Cavendish. Und diesen Unterschied
kann man im Vergleich zu den Navy Roles auch schmecken. Der Tabak
lässt sich gut entzünden und brennt sehr sauber ab, er beisst überhaupt
nicht auf der Zunge, egal ob man ihn nun ohne oder mit Filter raucht.
Selbst wenn man ihn mal etwas heißer raucht bleibt er so extrem
zungenfreundlich. Zunächst einmal muß man diesen Tabak auf sich
wirken lassen und nach einigen Pfeifenfüllungen entdeckt man dann
das Besondere dieses Tabaks, der einen dann auch nicht mehr los
lässt. Im Vergleich zu den Navy Rolls wirkt er auf mich etwas stärker,
auch wenn ich ihn als Medium einstufen würde und bedingt durch den
Black Cavendish schenkt er dem aufmerksamen Genießer auch eine andere,
wohlschmeckende Geschmacksnote.
Neben den Navy
Rolls und den Three Nuns wird diese besondere Virginia/Perique Komposition
einen festen Platz in meiner Tabakbar erhalten.
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Video: Von
diesem Review gibt es auch ein kurzes Video bei YouTube...
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Pfeifen Schilde,
Bright Virginia No. 11
Auf den Webseiten
von Pfeifen Schilde wird dieser Tabak wie folgt beschrieben: "Englisch,
herb-rauchig, mit einem Anteil breit geschnittenem Tabak. Red Kentucky,
Virginia, Orient und wertvoller Perique machen diese Mischung zu
einer Delikatesse. Wer es englisch mag, wird begeistert sein!" Interessant
hört sich auch die Beschriftung der Dose an, dort heißt es: "Pfeifen
Schilde´s Original Import aus England - english mild."
Nach dem öffnen
der Dose riecht man im wahrsten Sinne des Wortes eine klassische
englische Mischung, frei von irgendwelchen Aromastoffen. Dabei ist
der Latakia Geruch in keiner weise aufdringlich. Der Tabak ist zunächst
etwas feucht, lässt sich jedoch gut stopfen und entzünden. Er brennt
sauber bis zum letzten Zug ab und hinterlässt hellgraue Asche.
Der Genuß ist
für mich schwer in Worte zu fassen, neben der Süße des Virginias,
dem rauchig-herben Geschmack des Orient Tabaks wirken besonders
auch die Nuancen des Perique und Red Kentucky auf eine abwechselungsreiche
und trotzdem harmonische Art und Weise. Dabei ist der Tabak angenehm
mild, aber eben nicht schwach und sehr zungenfreundlich. Gerade
diese angenehme Milde verbunden mit der perfekten Mischung offenbaren
dem Genießer einen nuancenreichen und vielfältigen Genuß.
Schon lange
hat mich kein Tabak so extrem begeistert und überzeugt. Für mich
persönlich die Tabakentdeckung des Jahres 2008. Bisher hat mich
keine andere englische Mischung so begeistert. Von diesem Tabak
kann ich einfach nicht genug bekommen.
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Dunhill De
Luxe Navy Rolls
Wer meine Tabak
Reviews der letzten Zeit etwas verfolgt hat, bin ich auf den Geschmack
von Virginia/Perique Mischungen, besonders Curlies gekommen. Deshalb
war es klar das der Dunhill De Luxe Navy Rolls auf meiner Liste
von interessantem Tabak gelandet ist. Nun, nachdem ich einige Pfeifen
mit diesem Tabak hinter mir habe wird es Zeit für einen Review dieses
Tabaks.
Beim öffnen
der Dose kommt einem ein süßer Geruch entgegen, der deutlich von
Perique überlagert wird. Wobei jedoch nach einiger Zeit an der Luft
ein deutlicher Virginia Geruch erkennbar ist. Tatsächlich wird der
Tabak nicht nur vom Geruch sondern auch im Geschmack nach etwas
Lagerung an der Luft und in der vom Vakuum befreiten Dose immer
besser.
Ob nun zerrieben,
zerrissen oder mit der Knick und Falt Methode in die Pfeife eingebracht
die relativ großen Scheiben lassen sich sehr gut entzünden und der
Tabak brennt sauber sowie ohne Kondensatbildung hervorragend ab.
Zurück bleibt ein kleiner Haufen grauer Asche. Aber eines sei gleich
vorab gesagt, dieser Tabak ist kein Quickie, er braucht Ruhe, Zeit
und Aufmerksamkeit, ansonsten wird einem der Geschmack keine Freude
bereiten. Ist man jedoch bereit sich auf diesen Nachfolger des legendären
Escudo einzulassen, wird man mit einer der aus meiner Sicht schmackhaftesten
und vielseitigsten Virginia / Perique Kompositionen belohnt.
In einem bemerkenswerten
Gleichgewicht wechselt dieser Tabak zwischen lieblichen und herben
Geschmack. Dabei ist er kräftig und vollmundig aber zugleich niemals
kratzend sonder auf der Zunge weich und angenehm. Eine bemerkenswerte
Mischung aus hervorragenden Virginia und Perique ermöglichen dieses
runde und besondere Geschmackserlebnis.
Ein großer Tabak,
der einen ständigen Platz in meiner Tabakbar bekommen wird.
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Ogden´s:
St, Bruno Ready Rubbed
Den St.Bruno
Ready Rubbed habe ich in Spanien gekauft (Preis 4,40 Euro) und mittlerweile
schon einige Male geniessen können. Wenn man den Pouch öffnet, riecht
der Tabak sehr kräftig und tabakecht, allerdings fällt einem auch
ein Geruch auf, der schwer zu beschreiben ist, vielleicht noch am
ehesten etwas seifig, zitronenartig. Der Tabak ist vom Schnitt recht
lang, etwas gekräuselt und langfäserig. Er lässt sich trotzdem sehr
gut stopfen und brennt im Verlauf einer Pfeifenfüllung auch sehr
sauber und konstant ab. Leider gibt der Hersteller (Ogdens, Liverpool
von dem auch der bekannte Gold Block stammt) keinen Hinweis auf
die Zusammensetzung des Tabaks, auf dem Pouch heißt es lediglich:
"A distinctive blend of smooth Virginia an other fine leaf" Beim
Rauchgenuss bemerkt man schon das der Tabak eine ordentliche Ladung
Nikotin beinhaltet, trotzdem ist er unglaublich mild, angenehm weich
und rund. Auch von dem ursprünglichen Geruch des Tabaks schmeckt
man kaum etwas bis auf eine sehr leichte "seifige" Komponente, er
lässt sich sehr angenehm und genussvoll rauchen. Der Tabakgeschmack
bleibt bis zum Schluss konstant, es bildet sich so gut wie kein
Kondensat und in der Pfeife bleibt nur noch etwas grauer Asche.
Mir hat bisher dieser Tabak sehr gut gefallen und wenn ich in Spanien
bin werde ich sicherlich immer einen kleinen Vorrat mit nach Deutschland
nehmen. Ein wirklich etwas aus der Reihe fallender, gehaltvoller
und grundehrlicher, angenehmer Tabak, den ich wirklich empfehlen
kann.
27.05.08
Nachtrag: Noch eine kleine Ergänzung zu meinem St. Bruno Ready
Rubbed Review. In Spanien habe ich diesen Tabak ja nur in einer
Filterpfeife geraucht. Sitze gerade im Büro und habe mir eine Pfeife
ohne Filter mit diesem Tabak angezündet. WOW!!! Ich bin schwer begeistert!!!
Sehr angenehm auf der Zunge, brennt sauber, gleichmäßig und ohne
große Hitze zu entwickeln ab. Es ist eine Sünde diesen Tabak mit
Filter zu rauchen!!! Das leichte und angenehm dezente "seifige"
Aroma kommt erst zur wahren Entfaltung, wenn man St. Bruno Ready
Rubbed ohne Filter raucht. Verbunden mit einer sehr geschmackvollen
leicht herben Note. Bin ich froh, das ich mir einen kleinen Vorrat
dieses Tabaks aus Spanien mitgebracht habe.
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Bell´s
Three Nuns
Über einen
Kontakt in einem Pfeifenforum
bekam ich eine umfangreiche Probe dieses Tabaks zugeschickt. Was
bin ich froh ihn auf diese Weise kennengelernt zu haben, denn wer
den Three Nuns nicht kennt hat wirklich etwas verpasst. Bevor ich
dann eine erste Pfeife mit diesem Tabak füllte, machte ich
mich auf verschiedenen Webseiten noch etwas über den Three
Nuns schlau und konnte fast überall lesen das dieser Tabak
sehr stark sei, nicht unbedingt für Anfänger geeignet
sei und besser nach einem guten Essen mit vollem Bauch verkostet
werden soll. Also habe ich nach einem Essen mir die Ruhe genommen
und die Pfeife gefüllt, im folgenden meine Eindrücke und
Erfahrungen mit diesem Tabak Klassiker:
Beim Three Nuns
handelt es sich um einen mittelbraunen Curly Cut. Nach dem Öffnen
der Dose erschien er mir recht feucht, weshalb ich ihn zunächst
etwas trocknen ließ. Der Geruch welcher einem nach dem öffnen
der Dose entgegen kommt ist ausgesprochen tabakecht und ein künstliches
Aroma konnte ich nicht erkennen, also ein naturbelassener, echter
Tabak. Ich füllte meine Pfeife, in dem ich die kleinen Curlies
in diese langsam stappelte und mit aufgeriebenen Tabakresten dann
im oberen Teil etwas fest drückte. Da sich der Tabak beim anzünden
etwas ausdehnt habe ich ihn in etwas größeren Pfeifenköpfen
geraucht. Ansonsten ist das Anzünden völlig problemlos
und der Tabak brennt dann auch sehr sauber und gleichmäßig
bis zum Schluß ab. Zunächst konnte ich eine gewisse,
natürliche Tabaksüße schmecken und deutlich wahrnehmbar
auch eine gewisse Stärke des Tabaks bemerken. Dieser Tabak
hat es tatsächlich in sich, ist dabei aber niemals unangenehm
und bietet eine unglaublich angenehme geschmackliche Vielfalt. Der
hohen Qualität des Tabaks schreibe ich auch seine unglaubliche
Zungenfreundlichkeit zu. Selten habe ich bisher einen so extrem
zungenfreundlichen und angenehm zu rauchenden Tabak erlebt in Verbindung
mit einem würzigen sowie vollmundigen Geschmack. Ein Geschmack
der begeistert und nach mehr verlangt. Nach dem erstmaligen Rauchen
habe ich was täglich das Bedürfnis diesen Tabak erneut
zu genießen. Der Tabak hat einen hohen Nikotingehalt und einiges
an Power, aber für mich ist dieser bemerkenswerte Tabak ein
solcher Genuß das ich nicht mehr auf ihn verzichten möchte.
Auf der Dose
schreibt der Hersteller "None nicer" und ich muss ihm
Recht geben, in meiner relativ kurzen Zeit als Pfeifenraucher habe
ich bisher keinen besseren und wohlschmeckenderen Tabak kennengelernt.
Schon jetzt beim Schreiben freue ich mich auf die nächste Pfeife
mit dem legendären Three Nuns.
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Orlik, Sweet
Dublin, Irish Whiskey
Schon nach dem
öffnen der Dose verrät der Geruch des Tabaks das man einen
waschechten Dänen vor sich hat. Bei diesem Tabak duftet es
deutlich und erkennbar nach Whiskey. Der Tabak erscheint bedingt
durch den Virgina hell und ist durchzogen von Black Cavendish. Ohne
irgendwelche Probleme lässt sich der Tabak stopfen und anzünden,
dabei brennt der Tabak sauber bis zum Ende ab. Besonders wenn man
diesen Tabak langsam und konstant raucht entfaltet sich ein tolles
Aroma welches dezent und nicht aufdringlich ist, jedoch deutlich
den Whiskey Geschmack erkennen lässt. Dabei ist der Tabak sehr
mild und angenehm. Eine gelungene dänische Mischung, die sich
leicht und vergnüglich während des ganzen Tages rauchen
lässt und trotzdem nicht langweilig wird. Mir fällt außerdem
noch sehr positiv auf, das dieser Tabak sich sehr trocken rauchen
lässt ohne übermäßig Feuchtigkeit und Kondensat
zu bilden, was für einen aromatisierten Tabak ja doch eher
ungewöhnlich ist. Die Raumnote ist wirklich toll und führt
bisher immer zu einem positiven Feedback aus der Umgebung. Für
alle die zwischendurch beim Tabak auch mal gerne was Süßes
naschen wirklich empfehlenswert, mich hat dieser Tabak überzeugt.
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Guter
Tabak, genußvoll geraucht, nicht immer vorrätig:
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Pfeifen Schilde
Royal Virginia No. 34
Es handelt sich
bei dieser neuen Hausmarke um einen Virginia Tabak. Die Beschreibung
auf der Dose sagt folgendes aus: "Eine dezent aromatische Virginia
Mischung. Abgerundet mit einem Hauch Honigaroma" Der Geruch des
Tabaks ist leicht süß, wobei man klar erkennen kann, das diese Süße
vom Tabak ausgeht und nicht durch irgendwelche übermäßigen Geschmackzusätze
verursacht wird, lediglich den Honig riecht man sehr schwach. Der
Tabak lässt sich sehr gut stopfen und entzünden. Beim Rauchen merkt
man dann das der Tabak ein hervorragender Virginia Tabak ist, der
sehr dezent eine geringe Süße erkennen lässt, die von einem Hauch
Honigaroma stammt. Es ist notwendig den Tabak in Ruhe zu rauchen,
da er zu heißes oder schnelles rauchen sofort auf der Zunge spürbar
bestraft. Sehr schnell hat man jedoch raus, wie dieser Tabak geraucht
werden möchte und dann entfaltet sich ein wunderbarer, leichter
purer Virginia Geschmack. Ein angenehmer, milder Virginia, der einfach
perfekt ohne Filter zu rauchen ist. Bisher hatte ich noch keinen
Tabak der ohne Filter so extrem zungenfreundlich ist und einen so
herrlichen, natürlichen Virginiageschmack dabei entfaltet. Hinzu
kommt eine angenehme Raumnote die sehr dezent ist und bisher nur
positive Resonanz ausgelöst hat. Für mich steht fest das dieser
Tabak sofort in meine Tabakbar einzieht. Einfach perfekt für puren
Rauchgenuß in Pfeifen ohne Filter. Aber auch mit Filter ein wirklicher
Genuß.
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John Aylesbury
Danish Classic Mixture 314
Ein lieber Bekannter
von YouTube! auf dessen Urteil und Meinung ich durchaus Wert lege
hat mir diesen Tabak einmal empfohlen, also habe ich ich nun endlich
einmal versucht. Er ist, obwohl kein aromatisierter Tabak, eine
Mischung die von John Aylesbury in der Reihe "Danish Classic" vertrieben
wird. Auf den John Aylesbury Webseiten wird er wie folgt beschrieben:
"Eine Mixture aus verschiedenen Virginia- und Burley-Tabaken mit
unterschiedlichen Schnittbreiten; dazu geringe Flake-Anteile. Dezent
und trotzdem würzig, ein feiner Geschmack." Tatsächlich trifft diese
Beschreibung haargenau zu. Eine Virginia Mischung, ohne Aromastoffe,
naturbelassen, die dezent und relativ mild ist, trotzdem über eine
kraftvolle Würze verfügt und sich sehr angenehm rauchen lässt. Ein
wirklich feiner, reiner Tabakgeschmack. Sicherlich ein Tabak der
sehr gut zum Einrauchen von Pfeifen geeignet ist. Für jeden Freund
naturbelassener Tabake sicherlich zu empfehlen. Mit Freude habe
ich den Tabak geraucht, allerdings wird er nur gelegentlicher Gast
in meiner Tabakbar werden. Mir persönlich fehlte - und das ist rein
subjektiv - das besondere "Aha-Erlebnis" bei diesem Tabak. Er brennt
sauber ab, entwickelt eine sehr angenehme Würze und hinterlässt
kaum Kondensat.
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John Aylesbury,
Sir John´s Broken Virginia
Vom Hersteller
wird der Tabak wie folgt beschrieben: "Ausschließlich vollreife
Virginia-Tabake der besten Provenienzen bestimmen den Charakter
der »Sir John's Broken Virginia-Mischung«. Dezent würzig, mit ausgewogenem
Geschmack. Das frische Aroma mit seiner feinen Süße vermittelt echten
Tabak-Genuß, verbunden mit einer angenehmen Raumnote."
Und bei der
ersten Füllung war ich schon schwer begeistert von diesem tollen
Tabak. Wirklich eine perfekte, süße, ganz leicht würzige Virginia
Mischung mit einem bemerkenswerten Geschmack, dazu kommen noch sehr
gute Raucheigenschaften. Mit seinem unaufdringlichen Geschmack ist
dieser Tabak in kürzester Zeit zu meinem momentanen Lieblingstabak
geworden und eignet sich ideal als All Day Smoke. Übrigens
auch für Raucher einer Filterpfeife, die das filterlose Rauchen
ausprobieren möchten der perfekte Start in die Welt der filterlosen
Pfeife.
Dieser Tabak
wird einen festen Stammplatz in meiner Tabakbar bekommen. Mein Dank
gilt Herrn Schilde (www.pfeifen-schilde.de)
für diese wunderbare Tabakempfehlung.
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Pfeifen Schilde,
Golden Virginia No. 4
Einer der Lieblingstabake
von Herrn Schilde, von dem er in seinem Geschäft immer eine
Dose angebrochen hat und womit er sich im Gespräch mit seinen
Kunden immer wieder einmal eine Pfeife füllt.
Auf der Dose
wird dieser Tabak wie folgt beschrieben: "Die Virginia Spezialität:
Drei verschiedene gold-gelbe Virginia Tabake ergeben einen würzigen
Tabak."
Als ich das
erstemal eine Dose dieser besonderen Tabakkomposition geöffnet
habe, war ich schon überrascht, denn ich sah in der Dose säuberlich
aufgerollte, nicht zerschnittene, große Scheiben dieses Flakes.
Ein echter, natürlicher Tabakgeruch entfaltet sich, der etwas
süß riecht. Vom Geschmack lässt sich dieser Tabak
aber ganz klar als naturbelassener Tabak beschreiben. Problemlos
kann man die benötigte Menge abreißen und je nach Geschmack
zerrieben oder auch mit der allseits beliebten Knick und Falt Methode
in die Pfeife einbringen. Er brennt sauber und gleichmäßig,
angenehm kühl ab und hinterlässt eine grau/weiße
Asche. Beim Rauchen entfaltet sich ein vielfältiger Geschmack
mit einem tollen Spektrum von Würzen und Nuancen. Ein sehr
faszinierender und abwechselungsreicher Tabak, der bis zum letzten
Zug Freude bereitet. Ich würde diesen Tabak als Medium einstufen.
Die Raumnote ist dezent und angenehm.
Ein wahrer All
Day Smoke, der auch bei regelmäßigen Genuß nicht
langweilig wird und sich immer wieder neu offenbart.
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Dunhill,
Early Morning Pipe
Obwohl ich den
Dunhill Early Morning Pipe Tabak schon zu den Anfängen meiner Zeit
als Pfeifenraucher immer wieder begegnet bin und ich diesen Tabak
unbedingt einmal probieren wollte, bin ich erst jetzt endlich dazu
gekommen.
Beim Öffnen
verbreitet die Dose einen würzig / rauchigen Duft, der sehr intensiv
jedoch nicht aufdringlich ist und klar erkennbar darauf hinweist,
um was es bei diesem Tabak geht - eine klassische englische Mischung.
Der Tabak lässt sich sehr gut stopfen und brennt dann auch sehr
sauber ohne viel Kondensat zu bilden ab. Dabei bleibt der Geschmack
vom ersten bis zum letzten Zug sehr ausgewogen und wohl balanciert.
Die Nuancen des Virginia, Latakia und Orient Tabaks sind sehr gut
gesetzt und bilden ein harmonisches Geschmacksbild. Dabei ist der
Tabak kräftig, jedoch nicht unangenehm und sehr zungenfreundlich.
Der Early Morning
Pipe erinnert mich an den Peterson "Old Dublin", wirkt jedoch etwas
milder wie dieser.
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Butera, Kingfisher
Ein weiterer
Tabak aus den USA (jedoch Made in Jersey, British Isles), der in
Deutschland leider nicht erhältlich ist. Ein Virginia, Burley
und Perique Flake in kleine, dünnen Scheiben, die beim herausnehmen
bereits auseinanderfallen. Der Tabak lässt sich sehr gut in
die Pfeife einbringen und raucht gleichmäßig, sauber
ab, bis ein kleiner Rest grauer Asche überbleibt.
Beim öffnen
der Dose riecht der Tabak erdig, aber in einer Art und Weise wie
ich es bisher bei keinem Tabak zuvor wahrgenommen habe. Eine unglaublich
gelungene Kombination des würzigen Burley und einer Süße
aus der Virginia / Perique Richtung stammend. Man hat das Gefühl
die einzelnen Komponenten dieses Flakes schmecken zu können,
zugleich bilden sie aber auch ein einmaliges Gesamtbild, welches
ich in dieser Form bisher noch nicht geschmeckt habe.
Ein besonderes
Geschmackserlebnis, welches man in Ruhe genießen sollte, ist
dies doch kein Alltagstabak den man so einfach in Deutschland mal
eben kaufen kann. Wer die Möglichkeit hat diesen Tabak einmal
zu bekommen, sollte ihn probieren. Für mich ein Tabak Highlight
aus den USA.
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Butera, Pelican
Eine Dose dieses
Tabaks habe ich mir bei einer Pfeifenbestellung in den USA mitbestellt,
da ich von verschiedenen Pfeifenfreunden schon viel gutes über ihn
gehört hatte. Nach dem öffnen der Dose konnte ich den typischen
Geruch einer englischen Mischung sehr deutlich wahrnehmen. Der Tabak
ließ sich gut stopfen und entzünden. Ebenso brannte er sehr gleichmäßig
und sauber ab ohne bemerkenswerte Kondensatbildung.
Nun aber zum
Geschmack, der mich einfach nur begeistert und überzeugt hat. Eine
unglaublich gelungene Balance zwischen der Süße des Virginia und
der rauchigen Würze des Latakia. Eine unglaubliche Vielfalt von
geschmacklichen Nuancen offenbart sich bei jedem Zug dieses bemerkenswerten
Tabaks. Von allen englischen Mischungen, die ich bisher geraucht
habe, hat mich keine so verzaubert wie der Pelican. Ein wahrer Genuß,
der aber zu Recht nichts für nebenbei ist, sondern dem die volle,
genußvolle Aufmerksamkeit beim Rauchen gebührt!
Würde es den
Tabak in Deutschland geben, würde er sofort zu meiner bevorzugten
Englisch-Orientalischen Mischung. Nach der Verkostung der ersten
Pfeifen mit diesem Tabak, kann ich sehr gut verstehen, warum einige
Pfeifenfreunde sich diesen Tabak regelmäßig in den USA bestellen.
Nur zu schade, das es diesen in Dänemark hergestellten Tabak nur
in den USA gibt.
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DTM, Bull
Dog, Curly Cut
Da ich ein sehr
großer Fan des Three Nuns Tabak bin, habe ich ein großes Interesse
entwickelt andere Tabake die als Curly Cuts angeboten werden zu
probieren. Der Bull Dog Curly Cut von DTM ist ein naturbelassener
Curly Cut in Form einer klassischen Virginia / Perique Mischung
zu Curlies gerollt. Er zeichnet sich durch eine angenehme Natursüße
aus und der Perique ist im Geschmack deutlich zu erkennen. Ich würde
diesen Tabak als Mittel/Leicht einstufen, im Vergleich zum Threen
Nuns ein leichter Curly Cut. Allerdings hat es dieser Tabak in sich,
man muß viel Zeit und Ruhe zum Genuß mitbringen, denn raucht man
diesen Tabak zu hastig und nicht mit entsprechender Ruhe wird man
gleich durch ihn bestraft. Für Anfänger aus meiner Sicht weniger
geeignet. Raucht man den Bull Dog Curly Cut jedoch mit der entsprechenden
Ruhe und dem nötigen Respekt für diese feine, edle Tabakmischung
wird man mit einem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis belohnt.
Er raucht sich dann sehr langsam mit beständiger Glut und reine,
weiße Asche bleibt zurück. Man braucht aber schon etwas Geduld und
sehr viel Ruhe um sich mit diesem Tabak vertraut zu machen. Die
Raumnote ist sehr angenehm, wenn man ihn mit der entsprechenden
Ruhe genießt, raucht man jedoch zu schnell wird man nicht nur beim
Geschmack sondern auch der Raumnote betraft, die einem dann wirklich
durch einen muffigen, unangenehmen Geruch aus den Raum treibt. Für
jeden eingefleischten Curly Fan ist dieser Tabak auf jeden Fall
ein Versuch wert, mich hat sein leicht süßer / herber Geschmack
beeindruckt und die hervorragende Qualität des Tabaks. Dem Urteil
von Frank Nicolai in seinem Review bei www.daft.de kann ich mich
nur voll und ganz anschließen, besser kann man es nicht ausdrücken:
"Er ist süß, ohne zu süß zu sein; er ist kräftig, ohne bissig zu
sein - er ist so rund wie die Scheiben, aus denen er besteht. In
meiner persönlichen Empfehlungsliste bekommt er ein sehr empfehlenswert."
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Samuel Gawith
Squadron Leader
Bei meiner Suche
nach einem milden Latakia Tabak, der sich gut zum filterlosen Rauchen
eignet bin ich auf den Squadron Leader von Samuel Gawith gestossen.
Nach dem öffnen der Dose entfaltet sich ein herrlicher, typischer
Latakia Geruch, der trotzdem dezent wirkt. Der Tabak ist ziemlich
feucht und die Dose sollte mit dem zuvor aufgelockerten Tabak tatsächlich
einen Tag geöffnet stehen, bevor man mit dem Genuß beginnt.
Ich hatte es natürlich nicht abwarten können und sofort
nach dem öffnen versucht. Kann ich nur von abraten, hat keine
zu große Freude gemacht, der Tabak war einfach zu feucht und
ließ sich nur schwer und mit sehr viel Geduld rauchen. Am
nächsten Tag, nach dem der Tabak etwas trocknen konnte, bereitete
er dann die erwartete und erhoffte Freude.
Ein wahrer Rauchgenuß
bietet dieser hervorragende Tabak. Die milde des Latakia mundet
dem Gaumen und ist gerade wenn man ohne Filter raucht extrem zungenfreundlich.
Im Verlauf des Rauchopfers entfaltet sich eine herrliche, geschmackliche
Vielfalt, die bis zum letzten Zug konstant anhält. Ein empfehlenswerter
Tabak und gerade für diejenigen die sich an das Thema Latakia
herantasten ein absolutes Muss!
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Peterson
of Dublin, Old Dublin
Eine
perfekte Virginia, Latakia, Orient und Kentucky Mischung, die es
in sich hat. Der Raucher wird von einen würzigen Geschmack verwöhnt,
wobei der Latakia zwar den Geschmack dominiert, die Mischung jedoch
so prima abgestimmt ist das die anderen Tabaksorten einen angenehmen
Rahmen während des Genuss bilden. Überraschenderweise
fanden einige empfindliche Nasen, die bei anderen Latakia Mischungen
sonst anfangen sich zu beschweren, die Raumnote des Old Dublin angenehm.
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Pfeifen Schilde,
Spun Flake No. 32
Schon nach dem
ersten Genuß wurde dieser bemerkenswerte Tabak zu einer meiner
Lieblinge.
Aber zuerst einmal die Beschreibung des Tabaks, wie diese auf der
Dose zu finden ist: "Unsere neue Virginia Spezialität. Ein
würziger milder Tabak, der zunächst gerollt wird. Anschließend
wird er in quadratische Stangen gepresst. Im Rauch kühl mit
typischer Virginia Süße."
Nach dem Öffnen
kann man einen angenehmen Karamell Geruch wahrnehmen. Der Tabak
hat eine hellbraune Farbe durchzogen von einem gold / gelb. Dabei
ist er weder zu trocken noch zu feucht. Er lässt sich sehr
unkompliziert stopfen indem man ihn zusammengerollt einfach in die
Pfeife dreht. Nach dem Stopfen lässt er sich problemlos anzünden
und brennt hervorragend ab.
Beim Rauchgenuß
nimmt man dann einen würzigen Virginia wahr mit einer ganz
leichten süssen Note. Dabei bleibt dieser ausgewogene Geschmack
bis zum letzten Zug. Ein
sehr angenehm zu rauchender Tabak der hervorragend schmeckt und
einen ständigen Platz in meiner Tabakbar vom ersten Zug an
erobert hat.
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Peter Heinrichs
No. 85
Eine sehr milde,
angenehme Mischung, deren Geschmack und Genuß bis zum Ende
anhält. Ein dezentes aber besonderes Flavour vermittelt diesem
Tabak seinen besonderen, einzigartigen Geschmack. Die Mischung besteht
aus Virginia Burley und einem hohen Anteil Black Cavendish.
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Peterson
of Dublin, Sherlock Holmes
Bei diesem Tabak
handelt es sich um eine naturbelassene, stärkere Red Virginia
Mischung, nach einem alten Rezept. Der perfekte Tabak nach
einem guten Essen sowie zum Ausklang eines Tages. Das Stopfen wie
das Anzünden geht bedingt durch den Schnitt einfach von der Hand,
der Tabak brennt dann recht kühl und gleichmäßig
ab. Wobei die Intensität im letzten Drittel der Füllung
erkennbar zunimmt.
Für mich
natürlich der passende Tabak zu meiner Peterson Sherlock Holmes
Pfeife.
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Guter
Tabak, gerne geraucht, aber nicht erneut gekauft: |
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Dunhill,
Light Flake
Eine Dose dieses
in Deutschland nicht erhältlichen Tabaks hatte ich mir aus den USA
besorgt. Eines vorab, der Name "Light Flake" ist nach meiner Meinung
etwas irreführend, dazu aber dann mehr im Verlauf dieses Reviews.
Nach dem Öffnen der Dose konnte ich ein sehr starkes Pflaumenaroma
wahrnehmen, es roch sehr angenehm aber eben auch sehr deutlich.
Zum entzünden des Tabaks waren dann ein paar Versuche notwendig,
danach brannte er jedoch problemlos und sauber ab. Man sollte allerdings
darauf achten diesen Flake nicht zu feste zu stopfen. Bei den ersten
Zügen wirkt der Tabak und dessen Süße nicht so stark, dafür relativ
rauchig mit einer leichten Schärfe. Im Verlauf des Rauchens nimmt
der Tabak dann an Stärke und Kraft zu und kann nach meiner Meinung
beim besten Willen nicht als Light bezeichnet werden. Mit der zunehmenden
Stärke entwickelt sich auch ein angenehmes, leicht süßliches Virginia-Aroma.
Wobei jedoch ein mögliches zugesetzes Aroma niemals aufdringlich
wird und das natürliche Virginia-Aroma des Flakes optimal unterstützt.
Hinter dem Light Flake verbirgt sich also eher ein Wolf im Schafspelz,
den ich wegen seiner überraschenden Stärke auch nur nach einer guten
Mahlzeit empfehlen kann und eher zum Ausklang des Tages geeignet
ist.
Alles in allem
ein netter Flake, allerdings für mich nicht so beeindruckend das
ich ihn häufig rauchen möchte. Der Peterson University Flake hat
mir um einiges besser geschmeckt. Deshalb wird dies wohl auch nur
ein einmaliges Gastspiel in meiner Tabakbar gewesen sein.
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Robert McConnell,
The Original Oriental
Diese englische
Mischung wurde mir von Andreas Harm empfohlen. Dabei handelt es
sich um eine sehr ausgewogene Virginia, Orient, Latakia Mischung
mit einem Hauch Perique. Der Geschmack ist rauchig, würzig verbunden
mit einer leichten Süße. Dabei wirkt der Latakia sehr ausgewogen,
nicht aufdringlich aber immer angenehm wahrnehmbar. Der Tabak lässt
sich gut stopfen, brennt sauber - nahezu ohne Kondensat - ab, dabei
würde ich ihn als medium bis leicht einstufen. Eine schöne englische
Tabakkomposition, die sicherlich öfter ihren Weg in meine Tabakbar
finden wird.
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Tabak Review:
Dunhill Standard Mixture
Ein wirklicher
Klassiker von Dunhill, wo sich das probieren lohnt. Ein angenehmer
leicht rauchiger, vollmundiger Geschmack basierend auf einer feinen
Mischung von Orienttabaken, Latakia und Virginia. Ich finde dieser
Tabak besitzt eine tolle Mischung zwischen Aroma, leichter Süße
und geschmacklicher Fülle. Von der Stärke würde ich ihn zwischen
Medium und Leicht einordnen. Ein sehr schöner Rauchgenuß und ein
wirklich empfehlenswerter Engländer, der sauber abbrennt und bis
zum letzten Zug einfach nur gut schmeckt. Dieser feine Engländer
wird definitiv öfter einen Weg in meine Tabakbar finden und ist
auf einen guten Weg sich dort einen Stammplatz zu erobern.
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Dunhill London
Mixture
Ein Dunhill
Tabak, den es in Deutschland nicht mehr gibt. Entsprechend der Beschreibung
auf der Dose enthält diese Mischung Virginia sowie Orienttabake.
Der Geruch nach dem öffnen der Dose wirkt etwas säuerlich und den
Geruch von Latakia kann man ebenfalls wahrnehmen. Vom Geschmack
her wirkt der Tabak etwas leicht herb, würzig und die Süße des Virginias
kann man ebenfalls herausschmecken. Ein ausgewogener Geschmack,
der mich jedoch nicht so ganz überzeugt hat. Ich finde es gibt deutlich
bessere Dunhill Tabake. Für Anfänger im Bereich Latakia mag dieser
Tabak durchaus gut geeignet sein, da er ohne Kratzen, sehr zungenfreundlich
abbrennt. Ich würde ihn als Medium bis Leicht einstufen. Geschmackliche
Highlights oder besondere Nuancen vermisse ich jedoch. Bei mir wird
er nicht erneut den Weg in meine Tabakbar finden.
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Video: Von
diesem Review gibt es auch ein kurzes Video bei YouTube...
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Mac Baren
Latakia Blend
Eigentlich bin
ich bisher kein besonderer Mac Baren Fan gewesen. Irgendwie haben
mir die verkosteten Mac Baren Tabake nie so richtig gemundet. Beim
Mac Baren Latakia Blend ist dies nun etwas anders. Ich wurde durch
einen anderen Pfeifenraucher auf diesen in Curlies verarbeiteten
Tabak aufmerksam gemacht. Da ich sehr gerne Curlies rauche und bisher
keine mit Latakia versucht habe, war mein Interesse geweckt. Beim
öffnen der Dose nimmt man vom Geruch neben der Süße und der Mac
Baren Saucierung, die leider die meisten Mac Baren Tabake in der
einen oder anderen Form und Stärke haben, ganz schwach den Latakia
Geruch wahr. Der Tabak lässt sich gut entzünden, bäumt sich aber
auch ordentlich auf und brennt sauber als auch trocken, nahezu ohne
Kondensat ab. Allerdings seien alle Freunde des Latakia vorgewarnt,
den aus meiner Sicht ist der Name schon eine Mogelpackung. Ganz
dezent, kaum feststellbar nimmt man beim Rauchen einen Hauch von
Latakia war. Aber gerade dieser extrem sanfte Hauch des Latakia
macht wohl gerade das besondere dieses Tabaks aus und bereichert
den Virginia und saucierten (Honig?) Cavendish in einer bemerkenswerten
und wohlschmeckenden Art und Weise. Die Raumnote ist angenehm, leicht
rauchig und nur selten gefällt sie Menschen in der Umgebung weniger.
Nach meiner Erfahrung kann man diese Curlies getrost auch in einer
für Virginia vorgesehenen Pfeife rauchen, ein Cross-Over mit der
Priese Latakia dürfte es nicht geben. Im Verlauf der Pfeifenfüllung
entwickelt sich nach meinem empfinden der süße, honigartige Geschmack
zu einem lakritzartigen Aroma. Dieses ist jedoch dezent, nicht aufdringlich
und lässt die verschiedenen Nuancen des Tabaks trotzdem gut zur
Wirkung kommen. Mir schmeckt dieser "Pseudo" Latakia sehr gut und
ich denke dieser Tabak hat sich einen festen Platz in meiner Tabakbar
verdient.
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Germain´s
Special Latakia Flake
Bisher habe
ich so manche Tabak Reviews nicht nachvollziehen können, die einen
Tabak als kräftigen, fülligen Abendtabak bezeichneten. Haben mir
doch diese Tabake auch schon Morgens und tagsüber gut geschmeckt.
Beim Special Latakia Flake kann ich eine solche Einstufung zum erstenmal
nachvollziehen. Tagsüber geraucht führte dieser Tabak bei mir nun
schon mehrmals zu Kopfschmerzen. Also nahm ich den Hinweis aus anderen
Reviews einmal auf und rauchte diesen Flake Abends nach einem guten
Essen. Und siehe da der Tabak bekam mir viel besser und es offenbarte
sich ein sehr reiner, kräftiger Latakia der für den Abend wie gemacht
ist. Nun aber zurück an den Anfang eines jeden Reviews, das öffnen
der Dose. Nach dem öffnen des Special Latakia Flake begegnet man
einem sehr kräftigen ja würzigen Geruch, in einer Art, wie ich es
bisher noch nicht erlebt habe. In der Dose ist der Flake in helles
Ölpapier gewickelt, welches von der Feuchtigkeit des Tabaks bereits
bräunlich durchtränkt ist. Der Flake ist sehr dunkel, sicherlich
bedingt durch den hohen Latakia Anteil. Diese Feuchtigkeit führt
auch dazu das die Flakescheiben feste aneinander kleben und letztendlich
bei dem Versuch der Herausnahme des Tabaks den Flake in einen Ready
Rubbed verwandeln. Das Entzünden geht problemlos, während des Rauchens
muss man allerdings das eine oder andere mal nachzünden, bedingt
durch die Feuchtigkeit des Tabaks. Trotzdem brennt der Tabak sauber
ab und hinterlässt kein Kondensat. Die Bezeichnung eines Abendtabaks
verdient sich dieser Flake nicht nur durch seine schwere, sondern
sicherlich auch durch den sehr langsamen und behutsamen Abbrand.
Der Tabak ist durchaus nicht stark im klassischen Sinne sondern
eher im Mittelfeld von der Stärke einzuordnen, aber er ist verdammt
schwer, rauchig und kommt mit einem ordentlichen Volumen daher.
Vom Geschmack her dominiert der Latakia, ab und zu schmeckt man
kurz etwas von der Süße des Virginias. Für mich ist das Mischungsverhältnis
zwischen Latakia und Virginia nicht sehr gut gelungen, der Tabak
eher eine "Latakiabombe" die etwas eintönig und pfeffrig daher kommt.
Für mich ein ordentlicher, guter Tabak, wenn man ihn so mag. Allerdings
kein Tabak den ich täglich rauchen wollte und wirklich ganz extrem
ein Tabak für den ich in Stimmung sein muss. Tatsächlich war ich
sogar etwas enttäuscht und hatte mehr erwartet. Deshalb wird dieser
Flake, der sicherlich zu Recht auch seine Anhänger hat, nicht sehr
häufig Bestandteil meiner Tabakbar sein.
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Quelle und Copyright
der Abbildung: www.danpipe.de
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DTM, St.
Bernard Flake
Auf den Webseiten
von Danpipe wird dieser Tabak wie folgt beschrieben:
"Ein wunderbar
vollmundiger und doch erstaunlich sanfter dunkler Flake-Tabak, nach
klassisch englischer Art aus vollen, natursüßen Virginia Grades
und einer guten Portion vom würzigen Louisiana Perique zubereitet.
Diese Mischung wird unter Druck in der Presse fermentiert. Auf diese
Weise entstehen Tabakplatten, auch "Cakes" genannt, die anschließend
einige Monate bis zur optimalen Reife lagern müssen. Erst nach dieser
Prozedur, bei der sich eine erneute sanfte Fermentation vollzieht,
werden die "Cakes" in dünne Scheiben geschnitten und geschichtet
in Dosen verpackt." (Quelle: www.danpipe.de)
Wenn man die
Dose öffnet nimmt man zunächst einen stark erdig im Hintergrund
leicht säuerlich riechenden Tabak wahr. Der schwarz / braune Flake
liegt sehr locker in der Dose und könnte auch an einen Ready Rubbed
Tabak erinnern, der nicht richtig zerfasert wurde. Das entünden
bereitet keine Probleme, wenn man den leicht feuchten Tabak kurz
vorher etwas trocknen lässt. Es entfaltet sich dann ein sehr kräftiger,
Anfangs etwas salziger Virginia in seinem vollem Aroma und seiner
vollen Stärke. Sehr wohl kann man den Perique Anteil wahrnehmen.
Begleitet wird der Geschmack durch eine Virginiasüße die während
des ganzen Rauchens gegenwärtig, aber niemals aufdringlich ist.
Der St. Bernard Flake ist ein kräftiger, würziger und nikotinreicher
Virginia Flake, der während des Rauchopfers dem Genießer grundehrlich
zahlreiche Geschmacksnuancen offenbart und nach einem guten Essen
oder zum Abschluß eines Tages den perfekten Ausklang bilden kann.
Für mich ein sehr empfehlenswerter Tabak, aber im positiven Sinne
keine Alltagskost.
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A & C
Petersen, Caledonian Highland Cream
Auch wenn ich
mich immer mehr von aromatisierten Tabak abwende und mein Geschmack
sowie meine Vorlieben sich auf Virginia und Latakia Tabake konzentrieren,
war ich doch sehr neugierig auf diesen Tabak. Zumal ich schon sehr
viel Gutes über ihn gelesen hatte. Öffnet man die Dose verführt
einen der Geruch schon fast dazu in die Dose beissen zu wollen.
Es riecht cremig nach Waffeln, Vanilie und Whiskey. So macht der
Geruch schon einmal sehr neugierig auf den Geschmack. Der Tabak
lässt sich sehr gut stopfen und anzünden, obwohl der Tabak in der
Dose sehr stark duftet ist die Raumnote für einen solchen aromatisierten
Tabak doch angenehm dezent und erinnert an Whiskey Creme. Beim Rauchgenuß
ist dies durchaus vergleichbar, der süsse Geschmack ist ständig
im Hintergrund wahrnehmbar, dabei aber genauso wie die Raumnote
angenehm dezent und nicht aufdringlich. Es bildet sich kaum Kondensat,
was für einen Aromaten schon beachtlich ist und zurück bleibt graue
Asche. Ein wirklich hochwertiger Däne, auf den ich sicherlich gerne
mal wieder zurückgreifen werde, wenn mich mal wieder das Verlangen
nach etws Süßen überkommt.
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Peter Stokkebye,
Balkan Mixture
Bei diesem Tabak
handelt es sich um eine milde und trotzdem sehr schmackhafte Balkan
Mischung. Aufmerksam wurde ich auf diese Mischung da auf einigen
Webseiten behauptet wurde das diese Mischung dem nicht mehr erhältlichen
"Balkan Sobranie Original Mixture" sehr ähnlich sein soll. Also
habe ich mir diesen Tabak aus England besorgt. Da ich den Balkan
Sobranie nie kennengelernt habe, wollte ich mir trotzdem einen Eindruck
davon verschaffen wie dieser also ungefähr geschmeckt hat. Nach
nun einigen Pfeifen mit diesem Tabak hat sich ein "Aha" Effekt bei
mir nicht eingestellt und ich bin nicht besonders beeindruckt von
diesem Tabak, vielleicht habe ich auch zu große Erwartungen an ihn
gestellt. Ich finde das bei dieser Mischung alle Bestandteile so
ziemlich die gleiche Geige spielen, sie wirkt wie die Summe verschiedener
Bestandteile ohne besondere Höhen oder Tiefen und kommt ziemlich
flach, eintönig und langweilig herüber. Auch die Qualität des Tabaks
hat mich nicht besonders beeindruckt, es gibt englische Mischungen,
die mir deutlich besser schmecken, wie zum Beispiel Peterson Old
Dublin, Dunhill Early Morning Pipe oder Samuel Gawith Squadron Leader.
Naja, dieser Tabak war einen Versuch wert, hat mich jedoch nicht
überzeugen können.
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Peterson
of Dublin, University Flake
Ein wunderbarer
Flake, der es jedoch in sich hat und nicht auf leeren Magen
genossen
werden sollte. Auch nichts für auf die schnelle, denn diesen
Flake sollte man mit der entsprechenden Ruhe geniessen. Das Aroma,
welches mich etwas an Pflaumen erinnert unterstreicht den Geschmack
und trägt zu dessen Entfaltung bei. Obwohl der Tabak eine ordentliche
Stärke besitzt bleibt er während des Rauchens sehr zungenfreundlich
und wie bei einem guten Flake zu erwarten angenehm kühl. Zur
Raumnote höre ich von Menschen aus meiner Umgebung immer nur
Gutes.
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Peterson
of Dublin, Irish Flake
Bei einem Händler
wird dieser Tabak wie folgt beschrieben: "Ein dunkler, vollmundiger,
mittelstarker Flake-Tabak im englischen Stil für erfahrene Pfeifenraucher.
Die Mischung setzt sich zu gleichen Teilen aus Virginia, Burley
und Dark Fired Kentucky zusammen und bietet einen puren, würzigen,
unverfälschten Tabakgeschmack. Ein guter Abbrand ist selbstverständlich
gewährleistet. Der Geschmack ist kräftig, aber dennoch süß."
(Quelle www.rajek.de)
Tatsächlich
ein bemerkenswerter Tabak, mein erster Flake, den ich geraucht habe
und der hat es in sich. Aber im positiven Sinn. Ich war sehr angenehm
überrascht, wie kühl und langsam der Tabak abbrennt. Genauso
hat mich der intensive, pure Geschmack begeistert und auch das Herzrasen
(obwohl ich mit Filter rauche und natürlich nicht inhalliere)
war ein angenehmer, genußvoller Nebeneffekt. Auf keinen Fall
ein Tabak den man zum Frühstück rauchen sollte, aber am
Nachmittag nach dem Essen ein toller Genuß, natürlich
nur, wenn man sich auf ihn einläßt und sich die Zeit
zum intensiven, entspannten genießen nimmt.
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Amphora,
Original Blend
Einer der Tabaksorten,
die ich vor einiger Zeit aus Spanien mitgebracht hatte und einer
der wenigen dort erworbenen Sorten, von denen ich begeistert bin.
Der Tabak lässt sich leicht anzünden. Vom Geschmack entspricht dieser
einem reinen, sauberen Tabakgeschmack. Besonders schmeckt man den
Burley und die Orientals. Die natürliche Süße des Virginia bleibt
angenehm im Hintergrund. Der Tabak lässt sich super angenehm rauchen.
Er glimmt gleichmäßig und kühl bis zum Ende der Füllung. Ein prima
Alltagstabak, den ich mir aber auch gut als Tabak zum einrauchen
einer Pfeife vorstellen kann.
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Peterson
of Dublin, Irish Oak
"Ein Blend
aus reichem, dunklem schwerem, gehaltvollem Cavendish. Der Zusatz
von von Zimbabwe Orange Smoking Grades und aromatischen Thailand-Burley
macht diesen Tabak besonderes weich. Die Komposition reift zusammen
mit Black Perique Blend Tabak aus Louisiana Bajou. Wie es die Tradition
gebietet, werden die Tabakblätter für viele Jahre in Sherry-Eichenfässern
gelagert und gereift, um ein exquisites Eichenaroma zu geben."
Soweit die Beschreibung von den Webseiten eines Online Shops (www.tabak-heinrich.de)
Ich benutze
diesen Tabak zum einrauchen meiner neuen Pfeifen und habe damit
sehr gute Erfahrungen gemacht. Der Tabak brennt gut, komplett ab,
bildet keine Feuchtigkeit und schmeckt angenehm mild. Richtig gestopft
und geraucht bildet er wenig Hitze, musste jedoch zunächst
etwas experimentieren diesen Schnitt richtig zu stopfen.
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Peterson
of Dublin, Irish Whiskey
Beim öffnen
der Dose nimmt man den verlockenden Whiskey Geruch wahr. Doch genau
diesen habe ich beim Rauchen eigentlich eher vermisst. Im Geschmack
hat sich dieser für mich nicht deutlich erkennbar wiedergefunden.
Dafür entwickelte sich mit der Zeit dieser Tabak zu einem sehr
angenehmen, jedoch recht starken, vielschichtigen Tabak, dessen
Genuss von Rauchopfer zu Rauchopfer immer mehr meinen Gefallen fand.
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Peterson
Special Reserve 2007
Schon beim öffnen
des Tabaks strömt ein süßer Duft nach Rum, Kokos und Nüssen einem
entgegen. Der Tabak ist angenehm geschnitten und lässt sich gut
stopfen sowie anzünden. Er brennt sehr sauber ab und hinterlässt
eine graue Asche. Beim Genuß dieses Tabaks ist kein Brennen auf
der Zunge zu spüren. Vom Geschmack tritt das Aroma des Tabaks nach
Rum sowie Kokos deutlich in den Vordergrund, während der Tabak kaum
bzw. nur sehr schwer zu erschmecken ist. Für Freunde eines aromatisierten
Tabaks lässt sich dieser sehr angenehm rauchen und ruft durch seine
ausgeprochen freundliche Raumnote auch in der Umgebung positive
Resonanz hervor.
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Sweet Dreams
von John Aylesbury
Sweet Dreams
ein Tabak fuer Freunde aromatisierter Mischungen aus dem Hause John
Aylesbury. Oeffnet man die Dose begegnet einem der starke, jedoch
nicht unangenehme Geruch von Portwein und Sherry. Dieser Geruch
spiegelt sich auch im Geschmack des Tabaks sowie in der Raumnote
wieder, vom ersten bis zum letzten Zug. Diese Mischung aus doppelt
fermentierten Black Cavendish, goldgelben Virginiatabaken und schokoladigem
Burley laesst sich tadellos rauchen und wenn man stark aromatisierten
Tabak mag, auch mit einem tollen Geschmack. Fuer mich der ich mehr
und mehr aromatisierten Tabaken den Ruecken kehre, war dieser Tabak
ein netter Genuss, aber auch nicht mehr, zumal ich die besonderen
Geschmacksnoten des Tabak vermisst habe, wurden diese doch fuer
meinen Geschmack zu stark von den Aromastoffen ueberlagert. Auf
jeden Fall ist der Name des Tabaks mit "Sweet Dreams" sehr gut gewaehlt
und sollte es mir nach einer suessen Abwechselung sein ist dieser
Tabak, neben Peter Heinrichs No. 85, sicherlich meine erste Wahl.
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Samuel Gawith´s
St. James Flake
Beim St. James
Flake handelt es sich um einen wunderbar milden Virginia Flake,
der durch einen ordentlichen Anteil Perique bereichert wird. Ein
dunkler Flake der beim öffnen der Dose einen kräftigen,
würzigen ja fast erdigen Geruch entfaltet. Er ist naturbelassen
ohne jeglichen Zusätze von Geschmackstoffen oder ähnlichen.
Nicht ganz so problemlos ist das entzünden, nach ein paar Anläufen
wird man dann aber um so mehr entlohnt. Er lässt sich dann
jedoch sehr gut rauchen und vom ersten bis zum letzten Zug kann
man die besondere Note des Perique schmecken. Ein wunderbar milder
Flake, der sich ganz besonders zum Rauchen ohne Filter eignet und
nur gegen Ende der Pfeifenfüllung etwas an Stärke zu nimmt.
An diesem Tabak kann man sich nicht überrauchen, denn bei jeder
neuen Füllung kann man neue, interessante Nuancen entdecken
und wird mit einem reichhaltigen, angenehmen Geschmack belohnt.
In kurzer Zeit
hat sich dieser Tabak zu einem meiner Lieblinge entwickelt, der
sich im Sturm einen festen Platz in meiner Tabakbar erobert hat.
Nachtrag
15.02.07: Hatte ca. 10 Tage keine Gelegenheit den St. James
Flake zu rauchen und wollte mir heute wieder eine Pfeife damit füllen.
Als ich die angefangene Dose öffnete, befand sich ein weißer
Pilzbelag auf dem Tabak. Die Dose ging dann gleich in den Müll.
Deshalb kommt es für mich zu einer Abwertung dieses Tabaks
und er wird zukünftig so schnell nicht mehr einen Weg in meine
Tabakbar finden. Ist mir bisher mit keinem anderen Tabak / Flake
passiert.
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Orlik, Golden
Sliced
Nach dem ich
schon einiges gutes über diesen Tabak gelesen hatte, musste
ich ihn unbedingt probieren. Und um dies schon vorweg zu nehmen,
dieser Tabak hat mich nicht vom Hocker gehauen. Ein ganz leicht
aromatisierter Vriginia Flake, der schwach nach Honig riecht. Die
typische Virginia Süße habe ich nur schwach wahrnehmen
können. Mit Filter geraucht, kam mir der Tabak sehr "rauchig"
im Geschmack vor und gefiel mir überhaupt nicht. Ohne Filter
konnte ich ihm dann doch etwas abgewinnen, wobei Geschmack und Virginia
Qualität für mich persönlich in keinem Vergleich
zu Pfeifen Schildes Golden Virginia No. 4 stehen. Deswegen und wegen
der für meinen Geschmack fehlenden Nuancen beim Genuss wird
dieser Tabak sicherlich nicht oft seinen Weg in meine Pfeifen finden.
Ansonsten lässt er sich aber prima rauchen, brennt sauber und
problemlos ab und bleibt auch ohne Filter recht zungenfreundlich
und kühl.
So unterschiedlich
kann der Geschmack und die subjektive Empfindung bei Pfeifenrauchern
sein.
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Pfeifen Schilde,
Englisch No. 1
Auf den Webseiten
von Pfeifen Schilde wird dieser Tabak wie folgt beschrieben: "Eine
typische englische Mixture mit hohem Latakia-Anteil. Rauchig-herb,
für den passionierten Pfeifenraucher."
Und genau das
ist er. Schon wenn man die Dose öffnet trifft man auf eine
vom Aussehen und Duft typische englische Mischung. Man riecht den
würzigen Latakia, wobei eine weiche Virginia Süße
ebenfalls wahrnehmbar ist. Beim Anzünden, welches ebenso problemlos
wie das stopfen ist, schmeckt dieser Tabak sehr nach Latakia, eben
rauchig und herb. Nach einiger Zeit ändert dies sich, wobei
der Latakia immer noch im Vordergrund bleibt, jedoch eine dezente
und angenehme Unterstützung durch die feine Süße der Virginias
erfährt. Eine tolle rauchige, englische Mischung, nicht gerade
für den Latakia Anfänger, aber für den passionierten
Pfeifen- und Latakia Raucher ein Tabak, den man probiert haben sollte.
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A & C
Petersen, Kentucky Bird
Ein ungewöhnlicher
Tabak, der sicherlich prima bedingt durch seine Milde den ganzen
Tag über geraucht werden kann. Vom ersten Zug an entfaltet
sich ein angenehmes Aroma das deutlich an Blütenblätter erinnert,
nicht nur im Geschmack sondern auch im Geruch. Einer der wenigen
Tabake, bei denen ich während des Rauchens selber den Geruch
/ die Raumnote sehr intensiv wahrnehme. Bisher haben Menschen in
meiner Umgebung stets sehr begeistert auf die Raumnote dieses Tabaks
reagiert. Obwohl der Tabak angenehm dezent aromatisiert ist, war
für mich der Blütengeschmack mit der Zeit allerdings schon
zuviel des Guten. Der Tabak an sich ist eine sehr gelungene Mischung,
die sehr kühl und trocken abbrennt, bis auf das letzte Stück,
da kann der Tabak schon einmal sehr heiß werden, wenn man
ihn zu fest stopft.
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Peterson
of Dublin, Luxury Blend
Direkt nach
dem Anzünden schmeckt man eine leichte Süße, die
mich irgendwie an Fruchtquark erinnert, dabei hält sich das
Aroma jedoch angenehm im Hintergrund. Perfekt ist das Aroma auf
den süßen Virginia und den Burley Tabak abgestimmt. Ein interessanter,
unaufdringlicher Aromat, der sehr sauber und kühl abbrennt.
Mich hat begeistert das der Tabak trotz seines Aromas noch seine
ureigene Würze behält und eben nicht zu süß
und zu stark aromatisiert ist.
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Pfeifen Schilde,
Danish Special Aromatic No. 6
Der Text auf
der Dose beschreibt diesen Tabak wie folgt: "Die fruchtige
Mischung, die den Liebhaber aromatischer Tabake begeistert. Grober
Schnitt, Cherry-Aroma. Einer unserer beliebtesten "Dänen"."
Wenn man die
Dose öffnet trifft man sofort auf ein sehr starkes Kirsch Aroma,
welches jedoch beim Rauchen sich in angenehmen Grenzen hält
und während des gesamten Rauchopfers wahrnehmbar ist. Ein prima
Tabak für den Freund eines gut aromatisierten Dänen.
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Gravina,
Tabak aus Spanien
Diesen Tabak
habe ich aus Spanien mitgebracht. Einer der wenigen dort erhältlichen
Sorten in einer komplett spanischen Verpackung. Beim öffnen hat
mich das Aroma sowie der Schnitt als auch das Aussehen des Tabaks
an den bereits hier vorgestellten Amphora Tabak erinnert. Es handelt
sich um einen Cavendish. Der Gravina Tabak schmeckt dann auch so
wie er riecht, sehr tabakecht. Auch lässt sich ein leichter Schokoladengeschmack
erschmecken. Was mir bei diesem Tabak besonders positiv auffällt
ist seine Konstanz. Vom Anzünden bis zum letzten Zug bleibt der
Tabak konstant im Geschmack und Abbrand. Ein netter Tabak, den ich
mir in Spanien, falls ich einmal nicht ausreichend eigene Vorräte
dabei habe, bedenkenlos erneut kaufen würde. Allerdings auch kein
Tabak der mich vom Hocker haut und einen Dauerplatz in meiner Tabakbar
bekommen würde. Als Gast in der Tabakbar jedoch immer wieder einmal
gerne gesehen.
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Peterson
Special 2006 Reserve
Seit einigen
Tagen habe ich nun hier in Spanien den Peterson Jahrestabak des
Jahres 2006 angebrochen und in Genuß. Im Handel war dieser im letzten
Jahr und ist noch vereinzelt bei einigen Geschäften erhältlich unter
dem Namen: "Peterson Special 2006 Reserve". Mittlerweile ist bereits
der Jahrestabak 2007 im Handel, wovon bereits Zuhause eine Dose
auf mich wartet, aber darüber werde ich dann später hier berichten.
Zurück zum Peterson Jahrestabak 2006: Bei diesem handelt es sich
um eine hocharomatische Pfeifentabakmischung der ganz besonderen
Art: Erlesene Golden, Orange und Red Virginia Tabake in unterschiedlichen
Schnittbreiten wurden in einem perfekten Verhältnis mit zwei verschiedenen
Black Cavendish Tabaken kombiniert. Entstanden ist eine wunderbare,
sehr gut ausbalancierte Mischung, die einen ausgewogenen, sanften,
fruchtig und edlen Geschmack bietet. Feine, süßliche Aromen von
Honig und Calvados schmeicheln dem Gaumen und sorgen für eine betörende
Raumnote. Soweit die Beschreibung auf der Dose, die jedoch wortwörtlich
nach meiner Erfahrung korrekt ist und in keinster Weise bei der
Beschreibung dieser außerordentlich hervorragenden Tabakkomposition
übertreibt. Beim öffnen der Dose kommt einem der Duft dieser typischen
Black-Cavendish-Virginia-Mischung nach Calvados und einem Unterton
Cafe entgegen. Diese Wild-Cut Mischung ist recht einfach zu Stopfen
und nach dem Anzünden kommen deutlich alkoholisch-süße Geschmacksnoten
durch, die sich bis zum letzten Drittel der Füllung konstant anhalten.
Dabei brennt der Tabak sehr gleichmäßig, sauber und problemlos ab.
Als Fundament hat dieser Tabak eine faszinierende Leichtigkeit trotz
seiner Schwere und bemerkenswerte, qualitativ überzeugende Virginia
Grundlagen. Für mich ein Tabak, den ich mit großem Genuß, natürlich
in einer meiner Peterson Pfeife, konsumiere. Genau das richtige
Mittel zur Entspannung und zum Abschalten hier während des Urlaubs
in Spanien. Irgendwie paßt gerade dieser Tabak besonders gut in
das Klima, die Atmosphäre und Umgebung dieses Teils Andalusiens.
Eine tolle Wahl, die den Urlaub noch um einiges zusätzlich bereichert.
Aber bisher hat mich ja noch kein Peterson Tabak enttäuscht...
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Peter Heinrichs
No. 160
Peter Heinrichs
schreibt selber über die Mischung: "Hier ist uns eine
unserer besten Mischungen gelungen." Da ich nicht alle Peter
Heinrichs Mischungen kenne kann ich das nicht beurteilen. Allerdings
für meinen Geschmack eine sehr gelungene Mischung verschiedener
Virginias aus unterschiedlichen Anbaugebieten. Etwas versetzt mit
Black Cavendish, durch einen besonderen Schnitt und ein dezentes,
kaum wahrnehmbares Caramel-Flavour vermittelt dieser Tabak einen
tollen Geschmack durch die ganze Pfeifenfüllung hindurch, wirklich
ohne Bitternis und Schärfe.
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Peter Heinrichs
No. 119
Ein Black Cavendish
mit 10 % Virginia bildet eine kontrastreiche Mischung, die mit einem
süßlichen Vanille-Flavour versetzt wurde. Sehr leicht und angenehmer
Vanillegeschmack.
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Larsen Fresh
and Elegant
Vom Geschmack
her verspricht der Name nicht zu viel, der Tabak schmeckt im wahrsten
Sinne des Wortes Frisch und Elegant und läßt sich sehr
angenehm rauchen
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Ausprobiert,
aber nicht mein Geschmack: |
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Altadis,
Amsterdamer
Der Tabak
"Amsterdamer" von dem Hersteller Altadis ist in Spanien durchaus
häufig in Tabakgeschäften zu bekommen. Bei dieser holländischen
Mischung handelt es sich um einen sehr langfaserigen Tabak, der
mich vom Schnitt eher an Feinschnitt erinnert. Er laesst sich
gut stopfen, brennt jedoch relativ schnell ab. Vom Geschmack her
überhaupt nicht mein Fall, die angefangene Packung werde ich dann
wohl auch eher an jemanden verschenken, der dieses Kraut einmal
probieren möchte. Der Tabak schmeckt herb und ein gewisses Vanilie
Flavour ist auch zu erkennen, neben anderen schwer definierbaren
Geschmackstoffen. Nur eines schmecke ich so gut wie überhaupt
nicht - Tabak. Dieser Tabak hat meiner Zunge keine grosse Freude
bereitet, aus meiner Sicht nicht empfehlenswert. Aber Geschmäcker
sind ja doch zum Glück verschieden.
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Peter Heinrichs
No. 35
Auf den Webseiten
von Peter Heinrichs findet man zu diesem Tabak folgende Beschreibung:
"Eine milde,leicht süßliche Mixture bester Virginia-Tabake
und Black Cavendish. Ein außergewöhnliches Aroma macht diese Mixture
besonders frisch und geschmackvoll."
Meinen Geschmack
hat dieser extrem stark aromatisierte Tabak in keinster Weise getroffen.
Ein total süßes, künstliches Aroma überlagert
jeglichen Tabakgeschmack und ist dabei für meinen Gaumen (der
durchaus auch Süßes mag) in keinster Weise attraktiv
oder ansprechend. Da kann ich besser ein total süßes
Bonbon lutschen und hätte mehr davon. In meiner Tabakbar wird
dieser Tabak nicht noch einmal ein Zuhause finden. Aber Geschmäcker
sind ja verschieden, wer es also richtig, extrem süß
braucht und weniger Wert auf Tabakgeschmack legt, sollte diesen
Tabak einmal versuchen.
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* |
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Odgen´s
of Liverpool, Gold Block
Ein weiterer
Tabak, den ich aus Spanien mitgebracht hatte und der schon nach
der ersten Pfeife gute Aussichten auf einen Standardplatz in meiner
Tabakbar hat. Bei diesem Tabak handelt es sich um eine aromatische
Mischung heller Virginia Tabaksorten gemischt mit Burley. Der Tabak
bietet beispielhafte Raucheigenschaften, brennt kühl, sauber
und eben ab. Von der Stärke ist der Tabak eher als Medium einzustufen.
Die Raumnote als auch das Tabakaroma sind sehr angenehm. Ein toller
Tabak. Ein bei diesem Tabak häufig kritisierten "Seifen
Geruch/Geschmack" durch eine Aromatisierung konnte ich bisher
nicht wahrnehmen. Sollte er aromatisiert sein, dann sehr dezent
im Hintergrund, der pure Virginia Geschmack mit einer angenehmen
Burley Zumischung kommt sehr deutlich und angenehm durch.
UPDATE: Nach
einigen Pfeifenfüllungen muss ich mein Urteil zu diesen Tabak
doch revidieren, lässt sich angenehm rauchen, vom Geschmack
kommt jedoch immer wieder stark etwas seifig/florales durch. Glaube
nicht das dieser Tabak erneut den Weg in meine Tabakbar finden wird.
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Borkum Riff
- Bourbon Whiskey
Leichter Tabak,
fein geschnitten, brennt sehr gut ab ohne große Hitzeentwicklung
bei 2-3 mal anzünden. Geruch des trockenen Tabaks wirkt eher
wie Honig, weniger wie Whiskey. Im Geschmack merkt man eine ganz
leichte Süße aber nichts von einem Whiskey Geschmack.
Erste Pfeife mit diesem Tabak war eher enttäuschend. Werde
noch einige Pfeifen abwarten, ehe ich mir jedoch zu diesem Tabak
ein Urteil bilden kann.
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Clan Aromatic
Leichter Tabak,
fein geschnitten, recht trocken, brennt sehr gut ab ohne große
Hitzeentwicklung bei 2-3 mal anzünden. Geruch des trockenen
Tabaks wirkt auf mich persönlich in Vergleich zu anderen Tabaksorten
eher abstoßend (aber das ist ja reine Geschmackssache und
mein subjektives Urteil). Lässt sich für einen Pfeifentabak
ziemlich "schnell" rauchen.
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Stanwell
Vanilia
Stanwell
No. 50 Sweet Mixture
Stanwell
Jubilee
Radford,
Sunday Fantasy´s
Ennerdale
Flake
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